Ambulante Operationen

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ambulante Operationen

Ambulante Operationen

Ich biete ein sehr großes Spektrum an gynäkologischen Operationen an. Über viele Jahre habe ich als Fachärztin, Oberärztin und ärztliche Leitung in verschiedenen Krankenhäusern meine operativen Fähigkeiten erlernt, ausgebaut und präzisiert, sodass Sie mir mit Sicherheit Ihr volles Vertrauen schenken dürfen.

  • Gebärmutterspiegelungen
  • Ausschabungen
  • Konisationen
  • Bauchspiegelungen
  • Überprüfung der Eileiterdurchgängigkeit
  • Brustchirugie
  • Intimchirugie

Gebärmutterspiegelung (Hysteroskopie)

Die Gebärmutterspieglung (Hysteroskopie) ist eine endoskopische Untersuchungsmethode zur Betrachtung der Gebärmutterhöhle. Über die Scheide kann der Arzt mit einem Instrument (Hysteroskop) in die Gebärmutterhöhle schauen. Sie ist ein sehr schonendes und patientenfreundliches Operationsverfahren.


Bauchspiegelung (Laparoskopie)

Die Bauchspiegelung (Laparoskopie) ist eine endoskopische Untersuchungsmethode zur Betrachtung des Bauchraumes, ohne dass ein Bauchschnitt erforderlich wäre. Dabei wird der Bauchraum des Patienten wird mit Kohlendioxyd-Gas gefüllt, um mehr Platz für den Eingriff und einen besseren Überblick zu schaffen. Es werden dann 2–3 kleine Schnitte von 5–10 mm am Bauchnabel und Unterbauch durchgeführt, über die stiftartige Instrumente und eine Kamera mit einem minimalen Durchmesser von 5–10 mm eingeführt werden. Es kann nun der gesamte Bauchraum eingesehen werden.


Ausschabungen

Die Gebärmutterschleimhaut befindet sich in ständigem Wandel. Unermüdlich baut sie sich Monat für Monat auf – nur um zu Beginn des nächsten Zyklus wieder abgelöst und ausgeschieden zu werden. Kommt dieser Rhythmus ins Stottern oder ist er mit Blutungsstörungen verbunden, kann Ihr Gynäkologe Ihnen zu einer Gebärmutterausschabung raten.

Dabei entfernt er vorsichtig die Schleimhaut der Gebärmutter, während Sie in Narkose liegen. Anschließend lässt er sie feingeweblich untersuchen. Gut zu wissen: Das Prinzip der Gebärmutterausschabung ist für den Körper in etwa vergleichbar mit dem der natürlichen Regelblutung. Die Schleimhaut kann sich nach dem Eingriff wieder aufbauen und Ihr Zyklus kehrt zu seinem natürlichen Rhythmus zurück. 


Konisationen

Mit Konisation bezeichnet man das kegelförmige Ausschneiden eines Anteils des Gebärmutterhalses mittels Laser, Skalpell oder einer elektrischen Schlinge. Der Eingriff kann ambulant oder im Ausnahmefall stationär durchgeführt werden und erfolgt von der Scheide her. Hintergrund dieses Eingriffs ist meist der bestätigte Verdacht auf HPV-bedingte Zellveränderungen bzw. Krebsvorstufen am Gebärmutterhals, die sich unbehandelt zu Gebärmutterhalskrebs entwickeln könnten.

Die Gewebsschnitte werden anschließend im Labor feingeweblich und mikroskopisch ausgewertet. Die Konisation gilt als sicherste Form der Gewebeentnahme am Muttermund.


Überprüfung der Eileiterdurchgängigkeit

Eine der häufigsten Ursachen für ungewollte Kinderlosigkeit bei Frauen ist der Eileiterverschluss. Deshalb sollte im Rahmen der Diagnostik bei Kinderwunsch frühzeitig darüber entschieden werden, ob eine Prüfung der Eileiterdurchgängigkeit erforderlich ist. Insbesondere nach genitalen Entzündungen (wie z.B. Chlamydieninfektion) oder bei Endometriose kommen gelegentlich verschlossene Eileiter vor. Der vorherige Nachweis einer ausreichenden Fruchtbarkeit des Mannes ist jedoch eine wichtige Voraussetzung für diesen Eingriff. Der Eingriff selbst erfolgt im Rahmen einer Laparoskopie (siehe oben).


Brust – Intimchirugie

Informationen zu den Bereichen Brust- & Intimchirugie finden sie in meinem Servicebereich zur Frauenästhetik.


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Claudia Held

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